Frauen helfen Frauen

Jeden Monat unterstützen wir eine Organisation oder Institution, die sich für notleidende Frauen in der Schweiz einsetzt. Bei der Wahl ist uns der persönliche Kontakt und die Transparenz wichtig. Der Verein Frauenkino arbeitet zusammen mit verschiedenen Kinoveranstaltern, die 10 x im Jahr einen Apero und Filmabend unter den Namen Frauenkino organisieren und durchführen. Das Frauenkino tritt als einheitliches Veranstaltungs- und Erlebniskonzept auf.

Unsere Ziele sind klar definiert:

  • Der Verein bezweckt Frauen in Not und deren Familien in der Schweiz zu helfen. Die Spenden gehen an Hilfsorganisationen/Institutionen und juristische Personen in der Schweiz die sich für Frauen in Notlagen einsetzen. Natürliche Personen werden nicht auf direktem Weg unterstützt.
  • Es werden Vereine/Hilfswerke unterstützt, dessen verantwortliche Person wir persönlich getroffen haben und die uns bestätigt, dass die Spende eins zu eins direkt an ein gemeinsam definiertes Projekt einer Frau zukommt.
  • Von jedem Frauenkino-Abend werden CHF 7.00 pro Besucherinnen sowie alle Einnahmen aus den Spendenboxen an eine schweizerische Hilfsorganisation überwiesen.

Gemeinsam schon viel Gutes getan

Aktuell

Wir freuen uns sehr, mit unserer Weihnachtsspende den Elternverein visoparents schweiz zu unterstützen, welcher unter anderem die Kinderhäuser Imago in Dübendorf und Baar führt. Im Sinne einer gelebten Integration werden hier Kinder ab 3 Monaten mit und ohne Handicap betreut und gemeinsam gefördert, auch Kinder mit schwersten Behinderungen oder Verhaltensauffälligkeiten. Zusätzlich bieten die Kinderhäuser Imago Entlastungsdienste für Eltern an. Dank dem Kinderhaus Imago können sich Eltern und vor allem alleinstehende Mütter vom strengen Alltag erholen, Kraft tanken und einer regulären Arbeit nachgehen. So können Kinder mit Behinderung länger im Elternhaus leben, und ein vorzeitiger Heimeintritt wird verhindert. Nicht zuletzt trägt visoparents schweiz mit seinen Angeboten dazu bei, dass Eltern erwerbstätig bleiben können und nicht von Sozialdiensten abhängig werden.